DAS BEWEIST DER BREXIT

Der EU-Austritt von England ist mehr als ein NEIN zur EU

Wie wir alle sahen, kam es sofort nach Bekanntwerden des Brexit-Votums an den Finanzmärkten zu Erschütterungen. Die Zentralbanken reagierten und sicherten die Liquidität in dreistelliger Milliardenhöhe, kauften Anleihen auf und griffen direkt in die Aktienmärkte ein.

Sie haben auch keine andere Wahl, denn schon seit 2008 hängt das internationale Finanzsystem „am Tropf“ und wird lediglich durch immerwährende Finanzspritzen und andere Maßnahmen am Leben gehalten. Doch die damalige Ausgangslage dafür hat sich bis heute erheblich verschlechtert. Eine weitere Absenkung des Leitzinses ist nicht mehr möglich. Würde nämlich die FED den Leitzins unter Null drücken, wäre es mit dem Dollar als weltweite Reserve-Währung und damit als Stütze der Finanzmacht USA vorbei.

Also bleibt nur bis zum bitteren Ende, dass das immer mehr frisches Geld in die Märkte gepumpt wird – bis zur von Experten befürchteten Hyperinflation. Da jedoch die weitaus größte Geldmenge im Finanzsektor landet, wo es vornehmlich in Derivate investiert wird. Zusätzlich werden hier auch die Gewinne aus der Realwirtschaft angelegt, da das Geschäft mit den Banken bei Null- und Minuszinsen nicht mehr funktioniert, entsteht hier eine riesige Blase, die zu jeder Zeit platzen kann.

Verstärkt wird diese Tendenz dadurch, dass immer mehr Privarleute ihr Erspartes in Immobilien investieren wollen und damit deren Preis in die Höhe treiben. Eine Frage die nur mich interessiert: Wie lange wird sich die Finanzindustrie den Parlamentarismus noch leisten?

Die Diktatur der Finanzindustrie richtet sich auf die Senkung des Lebensstandards der arbeitenden Menschen. Während deren Einkommen sinken, steigen jene einiger weniger Gewinner dieses Systems ins Unermeßliche. Das führt heute auch in Deutschland zu spürbaren sozialen Spannungen und zu Auseinandersetzungen in ganz Europa.
Wir alle erleben, wie die EU-Mächtigen im Verbund mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) und dem globalen Zentralbanken-System die Demokratie beseitigen. Deutlich wird dies nicht zuletzt auch darin, wie die EU mit Griechenlands Menschen umgeht, dass über ein separates Abkommen EU-Schottland verhandelt wird und vor allem in der Überheblichkeit der EU-Organe nach dem Votum der Menschen in England.

Auch die Erklärung der EU-Kommission, dass europäisch-kanadische Handelsabkommen CETA ohne Mitwirkung der nationalen Parlamente zu beschließen, ist ein deutliches Zeichen in diese Richtung.

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Unsere Flüchtlingspolitik ist der Beginn vom Ende

Deutschlands Flüchtlingspolitik droht eine Katastrophe - und sie steht kurz bevor

(The Huffington Post | von Sebastian Christ Deutschlands)

Unserer Flüchtlingspolitik droht eine Katastrophe und sie steht kurz bevor. Deutschland hat in den vergangenen Wochen einen wunderbar warmen Moment, ja, einen historischen Moment erlebt. Unvergessen, wie sich in den Hauptbahnhöfen von München, Frankfurt oder auch Saalfeld Bürger versammelten, um ankommenden Flüchtlingen nach ihrer bisweilen lebensgefährlichen Odyssee durch Europa einen herzlichen Empfang zu bereiten.

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Hallo deutscher Bürger

(Eine satirische Betrachtung)

Es ist doch außerordentlich beruhigend, wenn ein großer, starker Bruder deutsche Bürger beschützt. Man braucht dann nicht mehr groß über die gegenwärtige und künftige Politik nachzudenken, oder?

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Was passiert mit dem „Billig-Euro“?

Geht die "Billig-Währung Euro“ im Mai 2015 den Berg runter?

Der Euro hat innerhalb eines Jahres fast 20 Prozent an Wert im Vergleich zum Dollar verloren. Im Ergebnis flüchten heute immer mehr ausländische Investoren aus der Euro-Zone und ziehen ihr Kapital ab. Und der Euro verliert gegenüber dem Dollar weiter und droht zu einer „Billig-Währung“ zu verkommen...

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Das neue alte Feindbild

Hofft denn wirklich jemand, dass die jüngsten Verhandlungen in Minsk die Kriegsgefahr für Europa beseitigt haben? Wer das auch nur denkt, der irrt gewaltig. Die Entwicklung nach Minsk zeigt, dass sich die Kriegsmaschinerie im von den USA geführten Euroland lediglich neu orientieren will. Ein neues Feindbild muss her. Und die Speerspitze in Richtung Osten muss neu angespitzt werden.

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2015 und der Euro

Sind Euroland und damit der Euro 2015 wirklich am Ende?

Der einflussreiche und in der Fachwelt anerkannte US-Wirtschaftsprofessor Paul Krugman spricht Klartext: Er lobt zwar den Euro, erwartet aber seinen Untergang. Paul Krugman erhielt 2008 den Nobelpreis. Er lehrt als Professor an der Elite-Universität Princeton und schreibt einen viel beachteten Blog in der „New YorkTimes“...

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Pegida zeigt die Krise des Systems

Pegida ist auch das Ergebnis einer Politik fernab vom Bürger

Massenmedien und Internet-Communities berichten unübersehbar und beinahe täglich über von radikalen Islamisten ausgehende Gefahren, deren Anschläge überall auf der Welt oder das US-Bürgern oder Europäern die Köpfe abgeschnitten werden, sie berichten über die Schändung von Frauen durch Ausländer ebenso wie darüber, dass Asylanten, die mit unseren Gesetzen in Konflikt kamen nicht das Land verlassen müssen. Diese Berichte hinterlassen Spuren in unseren Köpfen, führen auch zu einem verzerrten Bild über den Islam. Radikale Kräfte und Aktionen des Islam wurden von den Medien in den Mittelpunkt unserer Ängste getragen. Das veränderte sichtbar bei vielen deutschen Bürgern in den zurück liegenden Monaten das Verhältnis zu Ausländern, vornehmlich zu jenen mit islamistischem Glauben...

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Problemzone Euro-Land

Kein Aufatmen in Euro-Land

In Euro-Land ist keine Entspannung in Sicht. Konjunkturprognosen dürften in jedem der Länder geringer ausfallen als prophezeit. Die Freude über deutsche Exportüberschüsse wird gedämpft, weil sie teuer erkauft werden. Die niedrige inflationäre Entwicklung hält durch die Niedrigzinspolitik der EZB weiter an. Euro-Land ist weit von seinem Ziel entfernt ein weltweiter Stabilitätsfaktor zu sein. Im Gegenteil, Euro-Land ist zur Problemzone der Weltwirtschaft geworden - und ein Ende ist nicht in Sicht, auch wenn die Politiker uns genau das einreden wollen...

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Der große Crash naht

Die Warnsignale für einen weltweiten Crash nehmen zu

Wir sollten uns auf den Crash und eine lange und schlimme Krise einstellen. Das ist meine Schlussfolgerung aus der Tatsache, dass auf die erste Verschärfung der Euro-Krise keine drastischen Maßnahmen, sondern lediglich einige kosmetische Änderungen folgten. Die Banken haben genauso weiter gemacht wie bisher und die weltweite Staatsverschuldung ist um mehr als 30 Prozent gewachsen. Das zeigt mir, dass dieses System vor dem großen Crash steht...

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Wieder Krieg in Europa?

Wir wollen keinen Krieg mit Russland sagen mehr als 60 namhafte Personen in ihrem Aufruf an die deutsche Regierung.

Das sollte Schule machen in Deutschland. Genau deshalb veröffentliche ich diesen Aufruf von mehr als 60 Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien, die eindringlich vor einem Krieg mit Russland warnen und eine neue Entspannungspolitik für Europa fordern. Ihr Appell ist an die Bundesregierung, die Bundestagsabgeordneten und die Medien gerichtet.

Hier können Sie den Aufruf im Wortlaut lesen:

Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen!

Niemand will Krieg. Aber Nordamerika, die Europäische Union und Russland treiben unausweichlich auf ihn zu, wenn sie der unheilvollen Spirale aus Drohung und Gegendrohung nicht endlich Einhalt gebieten. Alle Europäer, Russland eingeschlossen, tragen gemeinsam die Verantwortung für Frieden und Sicherheit. Nur wer dieses Ziel nicht aus den Augen verliert, vermeidet Irrwege.

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